Archiv für den Monat: Februar 2016

Der Computer war mal aus Holz

Der 13-jährige Granth Thakkar aus Indien präsentiert am 12.10.2014 in Dresden (Sachsen) als bester Kopfrechner der Welt im Mathematisch-Physikalischen Salon seinen Pokal. 40 Mathematikasse aus 18 Ländern ermittelten in Dresden ihren Weltmeister im Kopfrechnen. Foto: Matthias Hiekel/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Granth Thakkar ist ein Mathe-Genie aus Indien. Mit 13 wurde er Weltmeister im Kopfrechnen.

Na, macht ihr gerne Kopfrechnen? Wahrscheinlich nicht. Schließlich ist es anstrengend und der Taschenrechner kann das viel besser. Aber wie war das wohl, als es noch keinen Taschenrechner gab?

cropped-gur5p1afl.1.jpgDa haben sich die Menschen andere Dinge einfallen lassen, die ihnen beim Rechnen halfen. Zum Beispiel Rechenmaschinen. Die allererste war der Abakus. Mit dem schiebt man Steinchen hin und her, um auf das Ergebnis zu kommen. Aber es gab auch richtige Maschinen. Und die waren über Jahrhunderte die Vorläufer der heutigen Computer.

Lucky hat für euch zusammengestellt, wie die Geschichte des Computers ab der Erfindung der Rechenmaschine aussieht.

Eine junge Frau sieht sich am Dienstag (10.10.2006) im Stadtmuseum in Tübingen eine Rechenmaschine von Wilhelm Schickard aus dem Jahre 1623 an. Die Rechenmaschine gehört zu einer Sonderausstellung im Tübinger Stadtmuseum über die Ursprünge der Computertechnologie. Die Ausstellung «Enter!» zeigtbis zum 26.11.2006 die Historie der technischen Gehirne auf, deren Ursprünge in der süddeutschen Stadt liegen. Denn dort entwickelte Wilhelm Schickard 1623 die erste Rechenmaschine. Foto: Bernd Weißbrod dpa/lsw (zu lsw-Korr: "Computergeschichte in Tübingen" vom 17.10.2006) +++(c) dpa - Bildfunk+++
Hier seht ihr einen Nachbau von Schickards Maschine.

1623: Wilhelm Schickard aus Deutschland beschreibt in einem Brief eine Rechenmaschine. Sie könne einfache Rechnungen selbstständig ausführen, doch je größer die Zahlen würden, desto eher verkeilten sich die Bauteile in ihrem Inneren. Schickard schreibt sogar, dass er die Maschine auch gebaut habe, allerdings ist sie bei einem Brand seines Hauses wohl zerstört worden. Die Pläne für die Maschine sind die ältesten Pläne für eine Rechenmaschine, die es in der Welt gibt.

1645: Blaise Pascal stellt seine Rechenmaschine „Pascaline“ vor. Sie hakt weniger als das Modell von Schickard, aber manchmal drehten sich ihre Zahnräder zu weit und das Ergebnis war leicht falsch. Pascal baute viele dieser Maschinen und schickte sie an Fürsten in ganz Europa, sodass heute noch einige erhalten sind. Es sind die ältesten Rechenmaschinen, die es heute noch gibt. Sie funktionierten ohne Strom und ohne Motor.

1770: Der Pfarrer und Erfinder Philipp Matthäus Hahn entwickelt die erste Rechenmaschine, die tatsächlich Fehlerfrei funktioniert. Einige Ausführungen dieser Maschine gibt es immer noch – sie funktionieren sogar noch.

1844: Jean-Baptiste Schwilgué baut etwas an die Rechenmaschine, das es vorher nicht gab: Tasten. Dank ihm konnte Rechnungen eingetippt werden und mussten nicht mehr aufwändig über ganz viele Schalter eingegeben werden. Im gleichen Jahr veröffentlicht der Engländer Babbage einige Pläne. Auf diesen hat er eine Maschine gezeichnet, die den modernen Computern bereits sehr gleicht: Man konnte damit rechnen und Daten speichern. Allerdings wurde diese erste Idee eines Computers nie gebaut.

1850: Zum ersten Mal wurden in einer Fabrik viele Rechenmaschinen auf einmal hergestellt und verkauft. Die Fabrik gehörte Charles Xavier Thomas, der eigentlich für eine Versicherung arbeitete. Seine Firma bezahlte er aus seinem Versicherungsgeschäft, denn die Produktion der Rechenmaschinen kostete mehr Geld, als er beim Verkauf wieder bekam. Zu dieser Zeit hießen Rechenmaschinen „Arithmometer“.

1906: „Autarith“ ist eine völlig neue Art der Maschine: Sie rechnet zwar auch, funktioniert aber mit Strom. Das gab es vorher noch nie.

ARCHIV - Der Erfinder des ersten Computers der Welt, Professor Konrad Zuse, mit seinem Nachbau, des sogenannten Z 1, im Berliner Museum für Verkehr und Technik (Archivfoto vom 14.09.1989). 1936 baute Zuse, gerade mal 26 Jahre alt, in einer Berliner Altbauwohnung einen Rechner zusammen. Der war so groß wie ein Doppelbett und bockte, wenn sich die mechanischen Schaltglieder verklemmten. Doch er hatte fast alles, was ein moderner Computer braucht. Zuse nannte seine Erfindung Z1 - Z wie Zuse. Foto:dpa/lbn (zu dpa-Korr "Z wie Zuse: Computer ist eine Erfindung aus Deutschland" vom 21.06.2010) +++(c) dpa - Bildfunk+++
Mit 26 Jahren hat Konrad Zuse den ersten Computer der Welt erfunden: Z1. Z wie Zuse. Hier seht ihr Zuse mit einem Nachbau.

1936: Dreißig Jahre nach der ersten Rechenmaschine mit Strom passiert etwas Wichtiges: Der deutsche Konrad Zuse entwickelt den ersten richtigen Computer der Welt. Er heißt „Z1″, wurde mit Strom betrieben und konnte besonders gut rechnen. Doch er sollte auch noch mehr können: Das deutsche Militär wollte einen Computer, der ihre Nachrichten verschlüsselt. Also eine Technik, die aus einem normalen Satz einen wirren Buchstabensalat macht und diesen am Schluss auch wieder entwirrt. Deshalb hat Zuse noch mehrere Arten seines Computers gebaut und die Technik immer weiter verbessert.

1943: Der Computer „Mark I“ (gesprochen Mark Eins) wird gebaut. Er ist 15 Meter lang, zweieinhalb Meter hoch, wiegt etwa 35 Tonnen und besteht aus ca. 750000 Einzelteilen. Zum Vergleich: Ein afrikanischer Elefant ist sieben Meter lang, drei Meter hoch und wiegt fünfeinhalb Tonnen.

 

1972: Der „Intel 8008″ ist der erste Computer, der genauso funktioniert, wie alle heutigen Computer. Entscheidend ist: Er hat einen Chip. Ein Chip ist beim Computer eine ganz kleine Karte, durch die Strom fließt und die Daten bearbeiten und speichern kann. Heute gibt es Chips in Computern, Fernsehern, Handys, Spielekonsolen und so weiter.

1976: Steven Jobs und Stephen Wozniak bauen den ersten Computer, der massentauglich ist. Zum ersten Mal ist ein Computer so gemacht, dass er auch von Menschen für ihr Zuhause gekauft und dort genutzt werden kann. Ein Jahr später gründen die beiden eine Firma, die auch heute noch jeder kennt: Apple.

ARCHIV - Microsoft-Gründer Bill Gates stellt in den USA das Betriebssystem Windows 95 dem Publikum vor (Foto vom 24. August 1995). Foto: dpa (zu dpa "Bill Gates - Software-Stratege und Philanthrop" vom 01.04.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++
1995 stellte Bill Gates ein Computersystem vor, das er in großen Massen verkaufte. Passend zum Jahr hieß es „Windows 95″.
ARCHIV - Die US-Amerikaner Steve Wozniak (r) und Steve Jobs sitzen an einem Computer (Archivfoto von 1976). Foto: Apple/dpa (zu dpa "Computergeschichte mit Tiefen und Höhen: 30 Jahre Apple Macintosh" vom 22.01.2014) +++(c) dpa - Bildfunk+++
1976 sahen Jobs und Wozniak so aus. Hier arbeiten sie gerade an einem ihrer Computer.

 

 

 

 

 

 

 

1985: Bill Gates erschafft eine Computersprache, mit der ein Computer programmiert werden kann. Das heißt, am Computer konnten nun einfach neue Programme gemacht und dann auch verwendet werden. Der Computer verstand damit viel besser, was der Mensch meinte. Diese Sprache verkaufte Bill Gates mit einer Firma, die ihr auch kennt: Windows.

 

A picture made available on 29 October 2010 shows engineers working on the Tianhe-1A supercomputer at the National Center for Supercomputing in north China's Tianjin Municipality, 29 October 2010. China disclosed on 28 October that the capacity of the supercomputer had been expanded to 2.507 petaflops, the equivalent of 2,507 trillion calculations, per second to be the world's fastest computer, taking over the top place long held by the United States. EPA/GENO ZHOU EPA/GENO ZHOU +++(c) dpa - Bildfunk+++
Chinesischer Wissenschaftler arbeiten an einem der schnellsten Computer der Welt.

Von diesem Zeitpunkt ab haben sich Computer schnell weiterentwickelt. Sie wurden immer schneller, immer schlauer und immer einfacher zu bedienen. Computer wurden zuhause und in Büros genutzt, in Raketen und Roboter verbaut. Es entstanden auch Smartphones und Tablets. Heute machen Computer einen großen Teil unseres Lebens aus und ohne sie würde die Welt nicht mehr gut funktionieren.

 

 

Lest jetzt bei Lucky auch mehr über die Entstehung des Internets und die allererste E-Mail.

Niemand weiß mehr, was in der ersten E-Mail stand

ARCHIV - Eine beleuchtete Weltkugel mit Blick auf Afrika und Europa steht am 22.04.2011 in Gelsenkirchen. In Braunschweig (Niedersachsen) sind junge Experten zu einer Art Deutschen Meisterschaft im Erdkundewissen angetreten. Foto: Caroline Seidel/dpa (zu lni "Schüler machen Geografie-Meister unter sich aus" vom 12.06.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wisst ihr, wie viele E-Mails jeden Tag versendet werden? Sehr viele, sagt die Forscher-Gruppe „The Radicati Group“, die sich mit der Frage beschäftigt hat. Nämlich 560 Millionen. Wenn ihr so viele Postkarten nebeneinander legen würdet, kämt ihr damit 15 Mal um die Mitte der Erde. Und das nur mit der elektronischen Post von einem einzigen Tag.

ARCHIV - Zwei herausragende Erfinder sind am Samstag (15.10.2011) in München mit den diesjährigen Preisen der Eduard-Rhein-Stiftung geehrt worden: Der US-Amerikaner Raymond Samuel Tomlinson (undatiertes Handout) erhielt den mit 20 000 Euro dotierten Kulturpreis für die Erfindung der E-Mail. EPA/PRINCE OF ASTURIAS FOUNDATION / HO EDITORIAL USE ONLY +++(c) dpa - Bildfunk+++
Raymond Samuel Tomlinson hat mit 30 Jahren die E-Mail erfunden.

Im Jahr 1971 waren die Menschen noch weit von dieser riesigen Zahl entfernt. Denn da wurde die E-Mail gerade einmal erfunden. Die allererste elektronische Post wurde von dem Amerikaner Raymond Samuel Tomlinson  geschickt – von einem schrankgroßen Computer in einem Raum zu einem schrankgroßen Computer im Nebenzimmer.

So groß waren damals noch alle Computer. Und das Internet wurde gerade erst zusammengestellt. Damals hieß es noch Arpanet. Warum es so hieß, könnt ihr hier bei Lucky nachlesen. (Link zum Internetartikel auf diesen Satz)

 

Wann genau er die E-Mail erfunden hat, weiß Tomlinson nicht mehr. Irgendwann im November oder Dezember. Und was genau er da geschrieben hat, weiß er auch nicht mehr. Für ihn war das alles nur „eine niedliche Idee, mehr nicht“, hat er mal gesagt. Das Programm, das er zum Verschicken der Mails brauchte, hat er in nur sechs Stunden geschrieben. Dass er damit die Welt so stark verändern würde, hätte er nie gedacht.

Die Adresse, an die er damals die erste Mail geschickt hat, hieß übrigens tomlinson@bbntenexa. Sie vereinte seinen Namen mit der Firma, bei der er arbeitete. Ein „.de“ oder „.com“ gab es damals noch nicht. Schließlich waren erst etwa zwanzig Computer weltweit mit dem Internet verbunden. Erst, als es immer mehr wurden, brauchte man diese Ergänzung.

Besucher der Internationalen Tourismusbörse ITB (Archivbild) stehen am 05.03.2001 an Computern vor einer großen Werbewand mit dem e-mail-Zeichen "@". Immer mehr private Kunden nutzen das Internet-Angebot zum Aussuchen und Buchen per E-Mail touristische Leistungen. Vor 30 Jahren wurde die erste E-Mail von Internet-Pionier Ray Tomlinson verschickt, inzwischen ist die elektronische Post aus dem Alltagsleben kaum noch weg zu denken. dpa (zu dpa-Korr.-Bericht: "30 Jahre E-Mail - Jubiläum ohne genauen Geburtstag" am 25.01.2002)
Das @-Zeichen: Im Mittelalter stand es für etwa 10kg, heute für das Internet.

Das @-Symbol wurde übrigens bereits im Mittelalter verwendet. Es war das Zeichen für ein Gewicht. Damals hieß es „arroub“ und entsprach etwa 10 Kilogramm.

Die erste E-Mail, die nach Deutschland geschickt wurde, ging an Werner Zorn und Michael Rotert an der Universität Karlsruhe. Sie waren 1984 Experten für das Internet in Deutschland und halfen, es aufzubauen und bekannt zu machen. Der Text der E-Mail lautete: „Michael, this is your official welcome to CSNET“ Es war ein einfaches Willkommen zum Internet, das aus den USA an die beiden gesendet wurde. Bis E-Mails aus den USA in Deutschland ankamen, dauerte damals bis zu einer halben Stunde.

Mittlerweile ist das Internet viel komplizierter geworden und das E-Mail-Schreiben viel einfacher. Fast überall auf der Welt werden mittlerweile elektronische Nachrichten getippt. Bei deutschen Adressen steht am Schluss einer E-Mail-Adresse häufig ein „.de“. Welche Länder welche Endungen haben, findet ihr übrigens hier in dieser Liste.

Ansonsten könnt ihr jetzt auch hier auf der Luckys Internetseite nachlesen, wie das Internet erfunden wurde oder warum es überhaupt Computer gibt.

 

Max gibt euch Erfinder-Tipps

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Ein Erfinder – das ist doch jemand, der mit weißem Kittel und zerzausten Haaren blubbernde Flüssigkeiten vermischt. Max sieht aber nicht so aus. Trotzdem ist der 16-Jährige auch ein Erfinder: Zum Beispiel hat er ein Fenster gebaut, das sich selbst öffnet, wenn die Luft im Raum zu schlecht wird. Oder eine Spielzeugstraße, bei der die Straßenlaternen leuchten, wenn man die kleinen Autos bewegt.  Die seht ihr auch auf dem Foto unten.

 

Und er hat auch ein System entwickelt, das einen immer daran erinnert, nur mit Helm Fahrrad zu fahren. Damit hat er sogar einen Preis gewonnen. Lucky hat sich mit ihm unterhalten – das Interview dazu findet ihr unten. Max hat sogar Tipps für alle, die selbst Erfinder werden wollen.

 

Erfinder Max

 

Lucky: Max, du hast bei dem Erfinderwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ mitgemacht. Da hast du sogar einen ersten Platz von allen Schülern in ganz Rheinland-Pfalz bekommen. Stelle uns doch bitte noch einmal kurz deine Erfindung vor.

Max Fischer: Beim Autofahren gibt es die Pflicht, dass man einen Anschnallgurt trägt. Wenn man aber Fahrrad fährt, muss man in Deutschland keinen Helm tragen, wenn man nicht will. Das sollte man aber. Denn wenn man vom Fahrrad fällt und keinen Helm trägt, kann man sich böse wehtun. Ich habe ein System erfunden, das piepst, wenn man ohne Helm Fahrrad fährt. Dazu sind im Fahrradsattel und im Helm ein Schalter. Setzt man sich auf den Sattel, wird der eine Schalter aktiviert. Wenn man jetzt den Helm aufzieht, ist auch der zweite Schalter aktiviert und es piepst nicht. Zieht man ihn nicht auf, fehlt dieser Schalter und das System gibt Alarm.

Wie kamst du auf diese Idee?

Max: Ich fahre selbst viel Rennrad. Und im Radsport ist sowieso Helmpflicht. Wenn man dagegen in der Stadt mal auf die Fahrradfahrer schaut: Da tragen neun von zehn keinen Helm. Es ist aber einfach viel sicherer.

Wie hast du als Erfinder daran gearbeitet?

Max: Zuerst braucht es mal die Idee. Man muss genau wissen, was man überhaupt bauen will. Dann musste ich für den Wettbewerb einen Zettel einreichen. Da stand drauf, wie ich mir das vorstelle mit dem Ausprobieren und Bauen. Danach habe ich mir Sponsoren gesucht, also Firmen, die mir Fahrradhelme zuschicken. Da kamen so viele, ich kann jetzt fast jeden Tag einen anderen Helm anziehen. Und dann habe ich eben das alles ausprobiert, bis es am Schluss funktioniert hat.

Was für einen Tipp kannst du all denen geben, die Erfinder werden wollen?

Max: Wenn euch etwas interessiert, schaut es euch genau an. Vielleicht bekommt ihr dann eine Idee, etwas zu bauen. Wenn ihr das dann auch wirklich bauen wollt, lasst euch nicht von der Idee abbringen. Falls etwas nicht funktioniert, nicht aufgeben! Man muss immer weitermachen.

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Mehr zu „Jugend forscht – Schüler experimentieren“:Jugend_Forscht__Symbol_bearbeitet_kleiner

Bei diesem Wettbewerb treten junge Schüler mit ihren Erfindungen gegeneinander an. Dazu müssen sie mindestens in der vierten Klasse und höchstens 14 Jahre alt sein. Ihre Erfindungen präsentieren sie einer Jury, also Leuten mit viel Erfahrung, die alle bewerten. Wenn eine Erfindung besonders gut ist, wird sie als Sieger ausgezeichnet. Wie bei Max mit seinem piepsenden Helm.

Am Wettbewerb kann jeder teilnehmen. Auch, wenn man älter als 14 ist – dann heißt der Wettbewerb „Jugend forscht“. Ihr braucht nur eine gute Idee und einen Lehrer, der euch betreut. Wenn ihr euch noch mehr informieren wollt, dann klickt hier.