Archiv für den Monat: Juli 2016

Erkundet die Ritterburgen und Ruinen vor eurer Haustür!

Wusstet ihr, dass es in Rheinland-Pfalz über 430 Burgen gibt? 54 davon gibt es allein bei uns, also in den Landkreisen Bitburg-Prüm, Bernkastel-Wittlich, Vulkaneifel und Trier-Saarburg. Das Moselland ist einer der Orte mit den meisten Burgen in ganz Europa.

Früher haben Herrscher und Könige Schlösser bauen lassen, um vor gegnerischen Angriffen geschützt zu sein. Außerdem konnten sie damit zeigen, wie mächtig und reich sie sind. Heute kann man diese alten Ritterburgen immer noch besuchen und erleben, wie die Menschen früher gelebt haben. Denn viele Dinge, die für uns ganz normal sind, gab es im Mittelalter gar nicht. Heute drückt man auf einen Schalter und ein Licht geht an oder man dreht ein kleines Rädchen und es fließt warmes Wasser. Damals war das nicht so einfach. Strom gab es nicht. Man musste eine Fackel oder eine Kerze anzünden, damit man nicht im Dunkeln gegen eine Mauer läuft. Und das Wasser musste man auch mit einem Feuer heiß machen um ein schönes Bad zu nehmen.

Viele der Burgen sind noch gut erhalten und es wohnen sogar Menschen darin. Andere jedoch sind mittlerweile zu Ruinen zerfallen und verlassen. Doch die Burgen sind nicht nur interessant anzusehen, man kann auch eine Menge lernen.

Gerade in unserer Region gibt es viele Berge und Hügel. Die Ritter haben das als ein Vorteil für ihre Schlösser genutzt. Sie haben ihre Schlösser auf den höchsten Bergen und Klippen gebaut, damit Angreifer keine Chance hatten, hinein zu gelangen. Die Feinde mussten erst den ganzen Berg hochklettern, um dann völlig erschöpft die Burg anzugreifen. Diese Schlösser nennt man übrigens Höhenburgen. Das Burg Falkenstein ist übrigens so eine Höhenburg. Sie befindet sich auf der höchsten Erhebung der Pfalz und liegt in 425 Meter Höhe.

Eine andere Möglichkeit um das Schloss zu schützen, war es, einen großen Wassergraben um die Mauern zu ziehen. Die Angreifer konnten so nur schwer an die Burgmauern kommen, um sie zu zerbrechen oder um daran hochzuklettern. Diese Schlösser nennt man übrigens „Wasserburgen“ und es gibt zum Beispiel eine in Welschbillig.

Viele der Bauwerke sind bis zu 900 Jahre alt. Sie stammen aus dem tiefsten Mittelalter. Heute werden die alten Festungen der Ritter für Feiern genutzt oder bewohnt.

Falls du mal auf eine Erkundungstour in die Welt des Mittelalters machen und du eine echte Ritterburg sehen möchtest, haben wir hier eine Karte mit den Schlössern der Umgebung für dich:

Dir wird die Karte nicht angezeigt? Dann klick hier für eine Vollbildanzeige.

 

 

Reisen um die Welt – mit Lucky, Lucy und 130 Kindern

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Lucky trifft Lucy: Das gibt es auch als echtes Theaterstück zu sehen. Derzeit proben 130 Kinder der Grundschule Irsch/Saar, der Tanzgruppen Serrig und Taben und eine Klasse der Grundschule Freudenburg die Geschichte.

Darum geht es in „Der magische Globus“: Lucky und die Fledermaus Lucy sind auf Weltreise. Sie besuchen zum Beispiel die Königin in England, fahren in Russland Eisenbahn oder gehen auf Safari in Afrika.

Ihnen folgt eine Schulklasse, die die beiden Ausreißer zurück nach Hause holen möchte. Aber Lucky und Lucy sind den Kindern immer ein Stück voraus …

Aufgeführt wird das Stück nach den Herbstferien: Am Freitag, 18. November, und Samstag, 19. November, in der Stadthalle Saarburg. IMG_8146

Springt ein Känguru durch die Steppe: Schüler aus Trier erzählen ihre Lieblingswitze

Wir haben in der Trierer Keune-Grundschule nach Witzen gefragt. Dabei hatten die Kinder aus der Schülerzeitungs-AG so viele tolle Witze auf Lager, dass diese nicht alle in unser Kindermagazin passten. Alle Witze gibt es deshalb hier online:

Die Schülerzeitungs-AG (Keune Agenten)
Die Schülerzeitungs-AG (Keune Agenten)

Rollen zwei Tomaten über die Straße, da kommt ein LKW und überrollt die eine Tomate. Sagt die andere: „Komm mit, Ketchup.“ (Noel)

Drei Kinder sprechen über ihre Eltern und jedes will angeben. Sagt das erste: „Mein Papa fährt einen Lamborghini mit 900 PS.“ Darauf das zweite: „Mein Papa ist Pilot und fliegt einen Jet mit 1200 km/h.“ Das dritte Kind antwortet: „Das ist doch gar nichts! Mein Vater ist Politiker und hat gegen 17 Uhr frei. Er ist aber immer schon um 15 Uhr zu Hause.“ (Julian)

Ein Deutscher, ein Franzose und ein Chinese haben eine Wette am Laufen. Wer am längsten auf einem Nagelbrett stehen kann, gewinnt. Der Deutsche schafft es drei Monate. Der Franzose schafft es ein halbes Jahr. Und der Chinese schafft es ein ganzes Jahr lang. Da fragen sich die beiden anderen wie er das ausgehalten hat. Darauf der Chinese: „Chini, Chini, nicht dumm, dreht das Brett einfach um!“ (Lilly)

Benny ruft aus seinem Zimmer: „Papa, kann ich noch ein Glas Wasser haben?“ Darauf der Vater: „Das ist jetzt schon das vierte Glas.“ Benny: „Die vier haben nicht gereicht, um das Feuer in meinem Zimmer zu löschen!“ (Elias)

Springt ein Känguru durch die Steppe, da schaut ein Pinguin aus dem Beutel und sagt: „Blöder Schüleraustausch!“ (Elisabeth)

Fritzchen ging mit seiner Oma spazieren. Da sah er einen 5-Euro-Schein auf der Straße liegen. Schnell fragt er: „Oma, darf ich den Schein aufheben“ „Nein“, antwortet die Oma, „was auf dem Boden liegt darf man nicht aufheben.“ Einige Zeit später machen die beiden erneut einen Spaziergang, als Fritzchens Oma auf einer Bananenschale ausrutscht. Sie bittet Fritzchen um Hilfe. Der erwidert: „Was auf dem Boden liegt soll man nicht aufheben.“ (Lena)

Zwei Frauen treffen sich. Die erste sagt: „Mein Hund ist ein Lügner!“ Darauf die andere Frau: „Wie kann ein Hund denn ein Lügner sein?“ „Na, immer wenn ich ihn frage, wie die Katze macht antwortet der nur „wau,wau, wau!“ (Elisabeth)

Treffen sich ein Elefant und ein Kamel in der Wüste. Der Elefant zum Kamel: „Was hast du denn für zwei komisch Busen auf dem Rücken?“ Darauf das Kamel: „Du siehst auch nicht viel besser aus!“ (Kilian)

Zwei Pferde treffen sich. Das eine Pferd zum anderen: „Feuer mal den Ofen an“. Darauf das andere Pferd: „Los, Ofen vor, noch ein Tor!!!“ Das erste Pferd: „Nein, ich meinte du sollst den Ofen anmachen!“ „Uuuund Ofen? Hast du heute Abend schon was vor?“ (David)

Ein Känguru sitzt frierend auf einer Eisscholle. Ein Pinguin sitzt schwitzend im Beutel einer Känguru-Mutter. Beide: „Nächstes Mal nehme ich nicht mehr am Schüleraustausch teil!“ (Julian)

Der Vater ist von Jaspar enttäuscht: „Ich hatte dir sogar ein Auto versprochen, wenn du das Abitur bestehst und trotzdem bist du durchgefallen! Was hast du bloß die ganze Zeit gemacht?“ Darauf der Sohn: „Den Führerschein!“ (Elias)

Was macht eine Wolke, wenn es sie juckt? Zum Wolkenkratzer fliegen! (Kilian)

Ein Mann fragt den Tankwart: „ Wie viel kostet ein Tropfen Benzin? Darauf der Tankwart: „Nichts!“ „Na, dann tropfen sie mal meinen Tank voll!“ (Elias)

Der Lehrer fragt Fritzchen: „Wieso nennen wir unsere Sprache auch Muttersprache?“ Fritzchen antwortet: „Weil Vati nie zu Wort kommt!“ (Elisabeth)

Tom sagt zu seiner Mutter: „Heute wird im Schwimmbad der Einer aufgemacht! Darf ich hin?“ Die Mutter erlaubt es. Tom kommt mit einem gebrochenen Bein nach Hause. Am nächsten Tag fragt er wieder: „Mama, heute macht der Dreier auf. Darf ich hin?“ Die Mutter erlaubt es erneut. Tom kommt mit nach Hause und hat sich auch das zweite Bein gebrochen. Am nächsten Tag sagt Tom aufgeregt: Mama, heute wird das Wasser eingelassen! Darf ich hin?“ (Lilly)

Mama und Fritzchen sind in der Oper. Fritzchen: „Warum droht der Mann mit dem Stock den Leuten?“ Seine Mutter antwortet: „Er droht nicht, er dirigiert!“. Darauf Fritzchen: „Und warum schreit die Frau dann so?“ (Nina)

Zwei Karotten fliegen über ein Militärgelände. Die eine zur anderen: „Achtung! Da kommt ein Hubschrab-schrab-schrab-schrab!“ (Noel)

„Papi, was sind eigentlich Vampire?“ Der Vater antwortet: „Hör auf so lange nachzufragen, trink‘ lieber dein Blut aus, bevor die Sonne aufgeht!“ (Julian)

Was ist orange und läuft den Berg hinunter? Eine Wanderine! (David)

Der kleine Jens ist verzweifelt: „Meine Mama hat ein Baby im Bauch. Aber wie hat sie das bloß heruntergeschluckt?“ (Nadja)

Der Lehrer fragt den Schüler: „Und, was haben deine Eltern zu deinem Zeugnis gesagt?“ Der Schüler antwortet: „Soll ich die bösen Wörter weglassen?“ „Ja“, sagt der Lehrer. Darauf der Schüler: „Dann haben sie gar nichts gesagt!“ (Nina)

Zwei Mäuse sitzen im Sessel. Eine Maus sagt: „Mir ist soooo langweilig.“ Die andere antwortet: „Dann geh‘ doch zur Katze, mit ihr kannst du fangen spielen!“ (Elisabeth)

Fritzchens Opa bat Fritzchen Zigaretten für ihn zu kaufen. Die Verkäuferin im Laden weist ihn ab, und sagt: „Du bist noch viel zu jung für Zigaretten“. Fritzchen kehrt ohne Zigaretten wieder zurück und berichtet seinem Opa, was die Verkäuferin gesagt hatte. Sein Opa sagt: „Versuche es noch einmal und sage, du bist 40 Jahre alt, hast sechs Kinder, dein Führerschein ist ins Klo gefallen und deine Frau liegt im Krankenhaus.“ Fritzchen geht zum Laden und sagt zur Verkäuferin: „Ich bin sechs Jahre alt, habe 40 Kinder, meine Frau ist ins Klo gefallen und mein Führerschein liegt im Krankenhaus!“ (Lena)

Der Lehrer fragt den Schüler: „Wieso bist du heute wieder zu spät?“ Der Schüler antwortet: „Ich habe vom Fußball geträumt.“ Der Lehrer: „Was hat das mit dem Zuspätkommen zu tun?“ Schüler: „Na, es gab noch Verlängerung.“ (Elias)

Was ist heiß und springt über den Rasen? Ein Kaminchen. (David)

Der Lehrer fragt Fritzchen: „Was schätzt du wie hoch die Schule ist?“ Fritzchen antwortet: „1,50 m“ Der Lehrer fragt: „Wie kommst du darauf?“ Fritzchen: „Ich bin 1,70 und die Schule steht mir schon bis zum Hals!“ Der Lehrer schickt Fritzchen zum Direktor. Der Direktor stellt ihm eine Aufgabe: „Wenn du diese Frage richtig beantwortest kommst du um einen Verweis herum. Wie alt bin ich?“ Fritzchen antwortet: „44“ Der Direktor sagt überrascht: „Stimmt genau. Wie kommst du darauf?“ Fritzchen: „In unserer Straße wohnt ein Halbidiot, der ist gerade einmal 22 Jahre alt.“ (Kilian)

Ein Platzanweiser sieht einen Jungen nach dem Fußballspiel über einen Zaun klettern. Er ruft: „Geh‘ gefälligst so raus, wie du reingekommen bist!“ Der Junge antwortet: „Tu ich doch!“ (Julian)

Warum geht der Mathelehrer im Winter in die Ecke? Weil es da 90 Grad hat. (Noel)

Geht ein Hase zum Bäcker und fragt: „Hast du eckige Bonbons?“ Der Bäcker antwortet: „Nein.“ An drei Tagen in Folge fragt der Hase nach eckigen Bonbons. Beim letzten Mal sagt der Bäcker: „Wenn du morgen wieder kommst, habe ich eckige Bonbons für dich.“ Der Hase antwortet: „Dann musst du sie mir aber erst rund lutschen!“ (Lilly)

Der Lehrer sagt: „Ich bin schön. Welche Zeitform ist das?“ Darauf ein Schüler: „Vergangenheit.“ (Nina)

Treffen sich zwei Fische im Meer. Der eine sagt: „Hi!“ Der andere darauf erschrocken: „Wo?“ (Elisabeth)

Was ist braun und saust über die Wiese? Ein ferngesteuertes Wiener Schnitzel. (Nadja)

Ein Kaninchen fragt einen Verkäufer: „Hast du Möhrchen?“ Der Verkäufer antwortet: „Nein“. Noch an zwei weiteren Tagen fragt das Kaninchen den Verkäufer nach Möhrchen. Am dritten Tag sagt er: „Wenn du noch einmal danach fragst, hänge ich dich zu Jesus ans Kreuz!“ Das Kaninchen kommt an nächsten Tag wieder und fragt erneut: „Hast du Möhrchen?“ Der Verkäufer hängt das Kaninchen ans Kreuz zu Jesus. Dort fragt es Jesus: „Hast du auch nach Möhrchen gefragt?“ (Lilly)

Was ist braun und schwimmt unter Wasser? Ein U-Brot! (David)

Ein Schiedsrichter sagt zu einem Linienrichter: „Mist! Ich habe schon wieder meine Karten vergessen.“ Der Linienrichter antwortet: „Mach dir nichts draus. Zeig einfach für die rote Karte deine Zunge und für die gelbe Karte deine Zähne!“ (Julian)

Ein Häschen geht zum Autohändler und fragt: „Hast du auch einen Jaguar?“ Der Autohändler antwortet: „Nein, kann ich aber für morgen bestellen.“ Am nächsten Tag fragt das Häschen: „Hast du den Jaguar?“ „Ja“, antwortet der Autohändler. Darauf das Häschen: „Den musst du einsperren!“ (Kilian)

An welchem Tag gehen U-Boote unter? Am Tag der offenen Tür. (Elias)

Der Schüler sagt zum Lehrer: „Wenn mein Zeugnis noch einmal so schlecht ist, kann sich jemand auf was gefasst machen!“ (Nina)