Archiv für den Monat: Oktober 2016

Benin

Fische, Verkehr und Voodoo: Zu Besuch im Land Benin

Benin – das klingt fast so wie unsere Hauptstadt Berlin, ist aber etwas ganz anderes:  Benin ist ein Land in Westafrika, das in den Tropen liegt. Das sind die Gebiete auf der Welt, in denen es am heißesten ist. Unser Lucky-Reporter war dort im Urlaub. Das sind seine Eindrücke.

Wer in Benin über die Straße geht, muss gut aufpassen, denn hier gibt es viele Motorradfahrer, die alle kreuz und quer durcheinanderfahren, ohne sich um Verkehrsregeln zu scheren. Wenn es einmal knapp wird, hupt man hier. Und weil es sehr oft knapp wird, hupt man hier sehr oft.

Benin
Diese Fischer begutachten gerade ihren Fang. In ein paar Stunden werden diese Fische am Straßenrand neben Obst und Gemüse verkauft. Foto: Benedikt Laubert

Gleich neben dem Gewimmel der Motorradfahrer  verkaufen die Händler am Straßenrand bunte Kleider, Haushaltsgeräte und Obst. Frischgefangenen Fisch bekommen sie von den Fischern geliefert, die im Bild zu sehen sind.

Besonders oft wird hier aber Yams verkauft. Das ist eine Pflanze, deren Knolle wie eine übergroße Kartoffel aussieht. Die Menschen kochen sie und stampfen sie danach so lange, bis sie zu einem gummiartigen Teig wird. Den nennt man Fufu. Man kann ihn, zusammen mit anderen Gerichten, mit den Fingern essen.

In Benin und den Nachbarländern beten viele Menschen nicht nur zu Jesus Christus sondern auch zu anderen göttlichen Wesen. In Voodoo-Zeremonien bitten sie diese Geister um Hilfe und bedanken sich mit Opfergaben wie Früchten und Fleisch bei ihnen, wenn sie Hilfe erfahren haben.  Benedikt Laubert

Internet: Begriffe erklärt!

Facebook, Twitter, Browser, PDF: Das Internet ist voller neuer Begriffe, die zumeist aus dem Englischen kommen. Wir erklären euch einige.

Übrigens: Ein komplettes Lexikon findest du auf den Seiten des Internet-ABC (www.internet-abc.de). Das ist ein Angebot im Internet für Kinder. Dort kann man zum Beispiel auch einen „Internet-Führerschein“ machen. WWW.INTERNET-ABC.de

Und hier die wichtigsten Begriffe auf einen Blick:

Soziales Netzwerk: Damit sind alle Dienste im Internet gemeint, über die man mit Freunden Nachrichten, Fotos oder Videos austauschen und darüber tratschen kann.
Snapchat: In diesem sozialen Netzwerk werden Fotos nach dem Betrachten gelöscht – aber Achtung: Die Empfänger deiner Nachrichten können die Fotos mit einem Trick abspeichern und kopieren.
WhatsApp: Damit kann man kurze Nachrichten über das Internet an Freunde schicken. Solche Programme nennt man „Messenger“ (das englische Wort „Message“ bedeutet Nachricht). WhatsApp ist der bekannteste Messenger. Es gibt aber auch andere, zum Beispiel „Threema“.
Twitter: Mit diesem Programm stellt man kurze Mitteilungen ins Internet, jeder kann sie dann lesen.
Chatten: Das englische Wort bedeutet so viel wie plaudern oder quatschen
Facebook: Riesengroßes soziales Netzwerk. Facebook ist wahrscheinlich sogar das größte soziale Netzwerk der Welt. Gegründet wurde es von einem Mann namens Mark Zuckerberg. Zu Facebook gehört auch das Messaging-Programm „Whatsapp“.
Instagram: Soziales Netzwerk nur für Fotos, die man zuvor mit dem Handy geschossen hat. Die Bilder kann man aber auch mit einem normalen Computer aufrufen, wenn dir der Name eines Instagram-Nutzers bekannt ist.
Account: Ein Account im Internet ist ein Konto bei einem Internetdienst, der dir bestimmte Sachen ermöglicht. Ein Beispiel: Wenn Du eine E-Mail-Adresse haben möchtest, musst du dich zunächst bei einem Internetdienst anmelden (zum Beispiel gmx, freenet, web.de oder Yahoo). Dort erhältst du in der Regel nach der Anmeldung einen Benutzernamen und ein Passwort. Du hast dort also ein Nutzerkonto und kannst dich später immer wieder anmelden, um deine E-Mails zu lesen. Auch bei manchen Spieleseiten im Internet musst du dich zunächst anmelden – und bekommst dann einen „Account“ (Quelle: internet-abc.de)
Browser:  Der „Browser“ ist ein Computer-Programm, mit dem du dir Internetseiten anschauen kannst. Es gibt verschiedene Browser. Auf dem Computer sind sie meist schon von Beginn an da, zum Beispiel der Internet Explorer (Windows) oder der Safari (Mac). Auch Tablet-PCs und Smartphones haben einen eigenen Browser, den du nicht selbst herunterladen musst. Für fast alle genannten Geräte bekommst du kostenlos im Internet weitere Browser: zum Beispiel Firefox, Opera und Chrome. (Quelle: internet-abc.de)
Blog: Blog ist das kurze Wort für Web-Log. Und der Begriff Web-Log wurde aus den Wörtern ‚Web‘ und ‚Logbuch‘ zusammen gesetzt. Web ist der englische Begriff für Netz: gemeint ist hier das Internet; ein Logbuch ist eine Art Tagebuch des Schiffskapitäns, in dem tägliche Ereignisse aufgezeichnet sind. Blogs sind daher auch ähnlich aufgebaut wie Tagebücher. Die Einträge sind nach Datum sortiert, der neueste Eintrag steht zuerst. In einem Blog veröffentlicht ein Autor Texte und Berichte, die ihm wichtig erscheinen. Ein solcher Autor ist ein „Blogger“. Auch die Internet-Seite von Lucky ist ein solcher „Blog“. (Quelle: internet-abc.de)
PDF: Oft findet man auf Webseiten PDF-Dokumente zum Download. PDF ist ein Dateiformat, die Buchstaben PDF stehen für „Portable Document Format“, was übersetzt übertragbares Dokumenten-Format bedeutet. Als Beispiel kannst du hier eine Seite aus Luckys Kindermagazin als PDF-Datei herunterladen. Texte und Seiten im PDF-Format öffnen sich entweder in deinem Browser oder in einem eigenen Programm, zum Beispiel im „Acrobat Reader“. Man kann den Acrobat Reader oder ähnliche Programme kostenlos aus dem Internet herunterladen, falls man sie noch nicht auf dem Computer hat.  (Quelle: internet-abc.de)

Schulklassen: Jetzt bewerben!

Hallo Kinder! In meinem Kindermagazin starten wir ein neues Angebot – für euch! Schreibt uns in einem kurzen Brief oder E-Mail, welche spannenden Projekte ihr in eurer Schulklasse durchgeführt habt. Welches Spiel ihr besonders gerne mögt. Oder welche Geschichte ihr anderen Kindern erzählen wollt. Wenn ihr eine dritte, vierte oder fünfte Klasse an eurer Schule seid, dann meldet euch!

Das Los entscheidet, welche Schulklasse von unserem Lucky-Reporter besucht wird. Er oder sie schießt ein Foto von euch (wie das auf dieser Seite) und unterhält sich mit euch über eure Geschichte, euer Lieblingsbild oder euer Projekt. Oder über was ganz anderes. Und das wird dann in dieser Zeitung vorgestellt. Außerdem könnt ihr unserem Reporter erzählen, was ihr im Kindermagazin lesen wollt – oder was ihr vielleicht vermisst habt. Und: Wir zeigen euch beim Besuch auch Seiten des jeweils neuen Kindermagazins.

Interesse? Dann bewerbt euch mit eurer Lehrerin oder eurem Lehrer per Brief oder E-Mail bei den Machern von Luckys Kindermagazin.  Alle vorgestellten Geschichten werden auf meiner Internetseite vorgestellt. Grüße, euer Lucky! 

So könnt ihr euch bewerben:

Per E-Mail an diese Adresse: lucky@volksfreund.de
Per Brief an diese Adresse:
Trierischer Volksfreund, Lucky-Redaktion, Hanns-Martin-Schleyer-Straße 8, 54294 Trier