Archiv für den Monat: Dezember 2016

Superhelden, schnelle Autos und Weltraum: Auch für ältere Kinder starten 2017 viele tolle Filme!

Power Rangers – März 2017

Kennt ihr noch die gleichnamige Fernsehserie aus den 1990er Jahren? In der neuen Filmauflage der Geschichte geht es um fünf jugendliche Außenseiter einer Kleinstadt, die immer wieder Probleme im Alltag und in der Schule haben. Irgendwann stoßen die fünf auf eine geheimnisvolle Kraftquelle aus dem All und können sich seitdem in fünf übermenschliche Superhelden verwandeln. Jeder bekommt auch die Kontrolle über einen Kampfroboter, einen sogenannten Zord, den sie zusammen zu einem Mega-Zord verbinden können, um gegen riesige Monster und das Böse zu kämpfen.

Fast & Furios 8 – Anfang April 2017

Der Hauptcharakter Dominic Toretto scheint sich im neuen Teil gegen seine Familie und seine alten Freunde zu stellen und gemeinsame Sache mit der Bösewichtin Cipher zu machen. Dabei müssen sich Dominiks alte Freunde sogar mit ehemaligen Widersachern verbinden, um ihren  Kameraden aus den Fängen von Cipher zu befreien.

 Pirates of the Caribbean 5 – Salazars Rache – Mai 2017

In diesem Film erfährt der berüchtigte Captain Jack Sparrow, dass sein alter und eigentlich schon längst verstorbener Rivale Captain Salazar aus den Tiefen der Hölle entkommen ist, um sich an allen Piraten der Meere zu rächen und vor allem ihn selbst zu töten. Nur durch den Einsatz eines mystischen Dreizacks des Poseidons soll Jack Sparrow den Untoten wieder besiegen können. Eine rasante Suche nach der sagenhaften Waffe beginnt.

Guardians of the Galaxy 2 – Anfang Mai 2017

Das alte Heldenteam aus dem ersten Teil um Starlord, Rocket, Drax, Gamora und Groot machen sich auf, neue Abendteuer zu bestehen. So ist der selbsternannte Held Starlord auf der Suche nach seiner Herkunft und die ehemalige Widersacherin  des Teams Gamora will ihre Schwester Nebula, im ersten Teil noch eine Bösewichtin, finden und retten. Der starke Kämpfer Drax ist immer noch auf Rachefeldzug an dem Oberbösewicht Thanos und der außerirdische Waschbär Rocket sucht nach einer Möglichkeit, einer kleineren Version seines Baum- Freundes Groot die wichtigsten Dinge des Lebens beizubringen. Dabei treffen sie auf neue Gegner und neue Verbündete.

Spiderman – Homecoming – Anfang Juli 2017

Nach seinem Auftritt im Film Captian America –Civil Wars schlägt sich der junge Peter Parker, wie Spiderman mit richtigem Namen heißt,nach dem Kampf der Superhelden  in seiner Heimat New York mit den ganz normalen Problemen des Erwachsenwerdens herum. Er  muss dabei neben seinen Schularbeiten und dem Umgang mit Schoolrowdys immer wieder die Stadt vor Superschurken beschützen. Vor allem als sein neuer Gegenspieler, der Geier, auftaucht, gerät das Leben von Peter gewaltig aus den Fugen.

Thor 3 – Ragnarök – Anfang November 2017

Noch weiß man nicht viel über die Geschichte des Films. Aber immer wieder werden Gerüchte aus dem Filmstudio laut, dass sich der Superheld Thor in diesem Film auf die Suche nach Bruce Banner und dessen zweiter Persönlichkeit, dem Hulk, macht. Dieser war von der Erde geflüchtet, um mit seiner unglaublichen Kraft keine Menschen mehr zu verletzten. Außerdem soll sich Thor auch wieder mit den Machenschaften seines Stiefbruders Loki auseinandersetzen müssen, der im letzten Film der Reihe mit einem Trick die Herrschaft über Thors Heimat übernommen hat.

 

Justice League – November 2017

Auch über den groß angekündigten Film des DC-Universums (alle Geschichten der DC-Comics spielen im selben Universum) wissen die Fans kaum etwas. Sicher ist, dass es in dem Film um ein Team aus Superhelden, die namensgebende Justice League (sprich: Tschastiss Lieg) geht. Zu ihren Mitgliedern zählen im Film die Superhelden Batman aus Gotham City, der unglaublich schnelle The Flash, die außerirdische Wonderwoman, der mit Fischen sprechende Aquaman und der, als Mischung aus Mensch und Maschine lebende, Cyborg .

Star Wars Episode VIII – Dezember 2017

Über kaum einen Film des Jahres 2017 wird so sehr auf Verschwiegenheit geachtet wie beim neuesten Abschnitt der Star Wars – Saga. Man kennt auch nur teilweise die Namen der Schauspieler, die wichtige Rollen übernehmen werden. Fakt ist, dass der Film nahtlos an den letzten Teil anschließen soll um dann 2019 in einem großen Finale beendet zu werden.

 

 

Nikolaus, Christkind oder Weihnachtsmann – Wer bringt die Geschenke?

Wenn es Heiligabend an die Bescherung geht gibt es oft Verwirrung. Vielleicht kennt ihr das. Die Oma kommt ins Wohnzimmer, sieht die vielen bunten Päckchen und sagt euch mit einem fröhlichen Gesicht: „Guck mal, das Christkind war da!“ Aber vor Weihnachten hatte die Mama noch gewarnt: „Wenn du nicht artig bist, bringt der Weihnachtsmann keine Geschenke!“ Und dann gibt es ja auch noch den Nikolaus. Aber wer bringt denn jetzt die Geschenke? Wir erklären euch heute, woher Christkind, Nikolaus und Weihnachtsmann kommen. Vielleicht versteht ihr dann, warum die Oma etwas anderes erzählt, als die Mama.

 

Der Nikolaus

Der Nikolaus ist eine historische belegte Person. Dass bedeutet, dass er tatsächlich früher gelebt hat und nicht erfunden wurde. Von Beruf war Nikolaus Bischof. Er lebte in Myra. Myra gehört heute zur Türkei. Der Nikolaus war sehr beliebt bei den Menschen. Denn er war sehr nett und großzügig. Alles, was er hatte, gab er den armen Leuten und den Kindern. Weil er so ein guter Mensch war, wurde Nikolaus von Myra, wie er damals hieß, vom Papst heilig gesprochen. Das ist schon ganz schön lange her. Und weil das so lange her ist, weiß man heute auch gar nicht mehr ganz genau, wann der Nikolaus gelebt hat. Geboren wurde er wahrscheinlich um das Jahr 280. Gestorben ist er ungefähr 350 und zwar am 6. Dezember. Damit die Menschen den guten Nikolaus nicht vergessen, feiern sie am 6. Dezember Nikolaustag. Um den Nikolaus zu ehren stellen die Kinder abends am 5. Dezember ihre Schuhe oder einen Teller vor die Tür. In der Nacht kommt dann der Nikolaus und füllt die Stiefel mit Obst, Schokolade und anderen kleinen Geschenken.

Früher bekamen die Kinder ihre Geschenke gar nicht zu Weihnachten. Sicher habt ihr schon einmal von Martin Luther gehört. Vor Martin Luther gab es nur katholische Christen. Mit denen war Martin Luther aber nicht immer einer Meinung. Er fand zum Beispiel nicht gut, dass der Nikolaus als Heiliger so verehrt wurde. Er fand, dass so eine große Ehre nur Gott und Jesus verdient hätten. Denn das sind die wichtigsten Figuren in der Bibel. Martin Luther war der erste evangelische Christ. Und weil im Jesus so wichtig war, wollte er, dass die Kinder an Heiligabend, wo Jesus geboren wurde, Geschenke bekommen.

 

Das Christkind

Martin Luther wollte, dass die evangelischen Kinder, die am 6. Dezember keinen Nikolaustag feiern, auch Geschenke bekommen. Weil Martin Luther die Verehrung von Heiligen nicht gut fand und für ihn nur Jesus und Gott heilig waren, wollte er, dass das große Fest mit Geschenken am Heilgen Abend stattfindet. Denn da wurde Jesus geboren. Aber wie die Nikolauskinder brauchten die Kinder eine Figur, die ihnen die Geschenke bringen konnte. Deswegen dachte Martin Luther sich das Christkind aus. Das hieß früher eigentlich Heiliger Christ. Also wie Jesus, der auch Christus hieß. Heute stellen sich die meisten Kinder einen Engel vor, wenn sie an das Christkind denken. Das Christkind sollte die Kinder daran erinnern, dass Jesu Geburtstag der Anlass für eine große Feier mit Geschenken sein sollte und nicht der Nikolaus.

 

Der Weihnachtsmann

Der Weihnachtsmann wurde erfunden, weil die Kinder ihre Geschenke früher vom Nikolaus bekamen. Als dann Weihnachten wichtiger wurde, erzählte man ihnen, dass der Weihachtsmann kommt. Deswegen dürften viele Kinder gedacht haben, dass der Weihnachtsmann und der Nikolaus dieselbe Person sind. Manche glauben auch heute noch, dass der Nikolaus an Weihnachten kommt.

Früher wurde der Weihnachtsmann übrigens nicht immer mit einem roten Mantel gemalt. Er trug ab und zu auch blau oder grün. Weil aber schon der Nikolaus angeblich immer ein rotes Gewand trug, hatte auch der Weihnachtsmann meistens einen roten Mantel an. Dass er heute fast nur noch in rotem Mantel und mit weißem Rauschebart zu sehen ist, hat einen bestimmten Grund. 1931 wollte die Firma Coca Cola für Weihnachten eine besonders schöne Werbung machen. Weil Rot und Weiß auch die Farben auf der Flasche sind, passte natürlich ein Weihnachtsmann in einem roten Mantel mit weißem Pelzbesatz und einem langen weißen Bart am besten dazu. Weil das süße Getränk so bekannt war, wurde auch die Weihnachtswerbung sehr bekannt. Und weil der Weihnachtsmann da einen roten Mantel anhatte, haben die Leute mit der Zeit vergessen, dass er früher auch einen grünen oder blauben Mantel getragen hat. Manche glauben sogar, dass die Getränkefirma den Weihnachtsmann erfunden hat.

Mehr zu Weihnachten gibt es hier:

Weihnachtsbaum und Adventskalender: 10 Dinge, die ihr vielleich noch nicht über Weihnachten wisst

Weihnachtsbaum und Adventskalender: 10 Dinge, die ihr vielleich noch nicht über Weihnachten wisst

Weihnachten steht vor der Tür. Seid ihr schon aufgeregt? Vielleicht habt ihr schon mit euren Eltern Kekse gebacken oder einen Weihnachtsmarkt besucht? Aber wisst ihr auch, warum es den Weihnachtsmarkt überhaupt gibt? Wir haben für euch 10 Dinge über Weihnachten herausgesucht, die ihr bestimmt noch nicht wisst. Wenn ihr dann das nächste Mal mit euren Eltern einen Punsch trinken geht, könnt ihr ihnen erzählen, woher die Idee mit dem Weihnachtsmarkt kommt.

 

1. Warum stellen wir uns Weihnachten einen Baum ins Haus?

Schon im Mittelalter haben die Menschen Bäume geschmückt, wenn sie etwas feiern wollten. Kennt ihr den Maibaum, der im Frühling aufgestellt wird? Auch der kommt aus dem Mittelalter. Den Weihnachtsbaum gibt es noch nicht ganz so lange. Ungefähr 200 Jahre. Vielleicht fragt ihr euch, warum der Weihnachtsbaum immer ein Nadelbaum ist. Das liegt daran, dass ein Laubbaum im Winter seine Blätter verliert. Dass sieht natürlich traurig und nicht besonders festlich aus. Deswegen haben die Menschen sich entschieden, zu Weihnachten einen Nadelbaum aufzustellen. Der ist nämlich auch im Winter grün.

 

2. Wer hat den Adventskalender erfunden?

Früher hatten die Kinder noch keinen Adventskalender, wie ihr ihn heute kennt. Sie malten 24 Kreidestriche an den Türrahmen. Jeden Tag durften sie einen Strich wegwischen. Einem Jungen war das zu langweilig. Der Junge hieß Gerhard Lang. Deswegen bastelte seine Mutter ihm einen anderen Adventskalender. Dazu machte sie 24 Kekse an einer Papptafel fest. Jeden Tag durfte der kleine Gerhard einen Keks essen. Als Gerhard selbst erwachsen war, das war 1904, wollte er, dass auch andere Kinder so einen schönen Adventskalender bekommen, wie den, den seine Mutter ihm als Kind gebastelt hatte. Darum erfand Gerhard einen Adventskalender mit 24 kleinen Bildchen. Später hatte er dann die Idee, den Kalender mit Schokolade zu befüllen.

 

3. Haben die Römer auch schon Weihnachten gefeiert?

Als Jesus noch nicht geboren war, konnten die Menschen natürlich kein Weihnachten feiern. Vorher feierten die Römer, Kelten und Germanen aber Wintersonnenwende. Das war am 21. oder 22. Dezember. Am 25. Dezember feierten sie dann den Geburtstag des Sonnengottes Sol Invictus. Der damalige Papst hieß Julius I. Er war von 336 bis 352 Papst. Julius I. wollte lieber ein christliches Fest haben. Also entschied er, dass am 25. Dezember der Geburtstag von Jesus gefeiert werden soll. Denn Jesus war als Sohn Gottes sehr wichtig für die Christen.

 

4. Warum gibt es an Heiligabend Karpfen?

Warum essen so viele Leute Karpfen an Weihnachten? Früher gab es vor Heiligabend noch eine Fastenzeit. Deswegen durften die Menschen am 24. Dezember kein Fleisch essen. Viele aßen also Karpfen, denn das ist Fisch und Fisch darf man in der Fastenzeit essen. Außerdem ist der Fisch das Symbol der Christen. Das passt natürlich gut zu Weihnachten.

 

5. Was ist eine Weihnachtskrippe?

Manche Familien stellen zu Weihnachten eine Krippe auf. Das ist ein kleiner Stall. Wie der Stall, in dem Jesus geboren wurde. In den Stall stellt man Krippenfiguren. Jesu Eltern, Josef und Maria, sind auf jeden Fall dabei. Oft auch ein Ochse und ein Esel. Vielleicht kennt ihr aber auch jemanden mit einer besonders schönen großen Krippe? Da gibt es dann vielleicht auch die Figuren der Heiligen drei Könige mit ihrem Kamel. Oder Hirten und Schafe. Solche Krippen gibt es sogar länger als Weihnachtsbäume. Schon 1562 wurde die erste Krippe aufgestellt. Einige Familien stellen den kleinen Jesus erst am 24. Dezember zu den anderen Krippenfiguren. Schließlich wurde Jesus erst in der Nacht zum 25. Dezember geboren.

 

6. Welches ist das beliebteste Weihnachtslied?

Vielleicht singt ihr mit eurer Familie am Heiligabend Weihnachtslieder. Wisst ihr, welches das beliebteste Weihnachtslied ist? Das ist „Stille Nacht, heilige Nacht“. Das Lied gibt es in über 300 Sprachen und Dialekten. So können es Familien in ganz verschiedenen Ländern singen.

 

7. Was ist die Christmette?

Manche Leute gehen Weihnachten gerne in die Kirche. Einige von ihnen gehen auch nur Weihnachten in die Kirche. Ihnen gefällt meistens besonders gut, dass es in der Kirche so festlich aussieht und die Weihnachtsgeschichte vorgelesen wird. An Heiligabend heißt der Gottesdienst Christmette. Die Christmette findet um Mitternacht statt.

 

8. Warum zünden wir vier Kerzen an?

Der Mann, der den Adventskranz erfunden hat, hieß Johann Hinrich Wichern. Er war Lehrer in einem Kinderheim. Im Advent hing er einen großen Kerzenleuchter mit 23 Kerzen an die Decke. Jeden Tag zündete Johann Hinrich Wichern eine Kerze mehr für die Kinder an. So leuchtete der Raum immer heller. Papst Gregor I. entschied dann, dass die vier Sonntage vor Weihnachten Adventssonntage heißen sollen. Deswegen zünden wir heute nur an den Adventssonntagen eine Kerze an unserem Adventskranz an.

 

9. Warum backen wir zu Weihnachten Kekse?

Früher gab es nicht so viel Auswahl an Weihnachtssüßigkeiten. Da Keksebacken Arbeit macht, war das damals für die Menschen etwas Besonderes. Zum Weihnachtsfest wurde also fleißig gebacken. Aber dass die Leute zu Weihnachten Kekse aßen hatte auch einen anderen Grund. Denn der Winter war früher sehr kalt. Damit die Menschen nicht zu dünn wurden, aßen sie Kekse. In Keksen ist Butter und Zucker. Butter ist Fett. Heute soll man nicht zu viel Fett und Zucker essen, weil man davon dick werden kann. Aber früher mussten die Leute aufpassen, dass sie nicht zu dünn werden. Denn wenn man sehr dünn ist und es im Winter so kalt ist, kann man schneller krank werden. Und krank werden war früher viel schlimmer als heute. Weil die Leute noch viel weniger Medizin hatten. Außerdem haben die Leute früher auch ihren Weihnachtsbaum mit Keksen geschmückt. Denn bunte Glaskugeln gab es da noch nicht.

 

10. Woher kommt der Weihnachtsmarkt?

Der Weihnachtsmarkt wurde eigentlich erfunden, damit wieder mehr Leute in die Kirche gehen. Deswegen findet der Weihnachtsmarkt auch heute noch oft vor der Kirche statt. Auf dem schönen Markt gab damals es aber auch einiges zu kaufen, was die Familien für den Winter brauchten. Auch heute kann man auf dem Weihnachtsmarkt noch warme Kleidung und Essenvorräte kaufen. Die ältesten Weihnachtsmärkte sind der Striezelmarkt in Dresden und der Christkindlesmarkt in Nürnberg. Aber auch bei uns in der Nähe gibt es viele schöne Weihnachtsmärkte. Den Weihnachtsmarkt in Trier könnt ihr noch bis zum 22. Dezember besuchen. Falls ihr in Hermeskeil oder Traben-Trabach wohnt, könnt ihr da dieses Wochende auf den Weihnachtsmarkt gehen. Beide Märkte sind noch bis zum 11. Dezember geöffnet.

 

EXTRA: Die Weihnachtsgeschichte (Lukas 2, 1-20)

In der Bibel wird die Weihnachtsgeschichte so erzählt: Kaiser Augustus hat alle Menschen dazu aufgefordert, in ihre Heimat zurückzugehen. Denn da sollten sie sich zählen lassen. Einer von ihnen war Josef aus der Stadt Nazareth. Auch er ging mit seiner Frau Maria nach Bethlehem, wo er herkam. Maria war schwanger. Als die beiden in Bethlehem ankamen, merkte Maria, dass ihr Baby bald kommen würde. Das Paar suchte eine Herberge, konnte aber niemanden finden, der sie aufnahm. Das einzige, was sie fanden, war ein Stall. Da gab es natürlich kein Bett für das kleine Baby. Also wickelte Maria es ein und legte es in eine Futterkrippe für Tiere. Das Baby war ein ganz besonderes kleiner Junge. Es war nämlich Jesus Christus. Er war der Sohn Gottes. Und in der Bibel steht, dass die Menschen schon sehr lange auf den Sohn Gottes gewartet hatten, damit er sie von ihrem Leid erlösen würde. Deswegen machte sich auch ein Engel zu den Hirten auf, um ihnen die frohe Botschaft zu erzählen.

Mehr zu Weihnachten gibt es hier:

Nikolaus, Christkind oder Weihnachtsmann – Wer bringt die Geschenke?