Archiv für den Monat: Februar 2017

Spürnasen und Helfer: Was Hunde alles können

Wusstet ihr, dass es viele Hunde gibt, die so etwas wie einen richtigen Beruf haben? Und da gibt es sogar ganz schön viele verschiedene. Manche arbeiten bei der Polizei. Die helfen zum Beispiel dabei, Drogen zu suchen. Mit ihrer feinen Nase können sie auch das beste Versteck finden.

Eine richtig gute Nase brauchen auch die Hunde, die bei der Rettungshundestaffel arbeiten. Sie helfen dabei, Menschen zu finden, die vielleicht verunglückt sind, unter Trümmern liegen oder sich einfach nur im Wald verlaufen haben.

Dann gibt es Vierbeiner, die mit Menschen arbeiten, die krank sind oder eine Beeinträchtigung haben. Blindenhunde helfen zum Beispiel denen, die nicht sehen können, sich draußen zurechtzufinden. Assistenzhunde bringen Menschen, die nicht beweglich sind, Gegenstände, die sie brauchen, wie zum Beispiel das Telefon.

Foto: Nora John

Und dann gibt es eben auch Therapiehunde wie Hachiko. Das ist der Hund auf dem Foto. Die helfen auch der Seele der Menschen, indem sie sich streicheln lassen oder sich einfach nur still dazulegen.  Nora John

 

 


Nachricht für eure Eltern: Yorkshire-Terrier Hachiko  hilft schwerkranken Menschen. Er und Halter Paul Schares sind ein ausgebildetes Therapie-Team. Die Reportage ist auf volksfreund.de zu finden.

 

Cheerleading: Ab in die Luft!

Ein Kommando, und schon hebt der Mann die junge Frau hoch, bis sie auf seinen Handflächen steht. Noch ein Kommando, und der Mann streckt seine Hände nach oben, während die Sportlerin ein Bein anwinkelt und ihr Arme ausstreckt – sieht einfach aus, doch erfordert viel Übung. Cheerleading heißt die Sportart. Das englische Wort wird „Schir-Lieding“ ausgesprochen und bedeutet so viel wie „Jemanden zum Beifall führen“. Cheerleader machen mit ihren Tänzen und Sprüngen also Stimmung – bei Sportspielen, wo sie in den Pausen die eigene Mannschaft unterstützen.

In Wirklichkeit ist Cheerleading eine eigenständige Sportart. Ein Reporter des Trierischen Volksfreunds hat einen Verein in Trier besucht und sich erklären lassen, wie trainiert wird – und wie die verschiedenen Figuren beim Cheerleading heißen.

Kinder-Uni-Reporter lernen die Welt der Journalisten kennen

Trier. Acht neue Kinder-Uni-Reporter haben sich am 4. Februar 2017 zu einem Workshop in der Universität Trier getroffen.

TV-Redakteur Björn Pazen hat erklärt wie man einen Bericht schreibt. Aus den während den Veranstaltungen notierten Stichpunkten muss man die interessantesten Informationen raussuchen und mit den jeweiligen Farben markieren:

Rot: braucht man nicht / ist nicht wichtig

Gelb: wenn noch Platz ist kann es rein

Grün: muss unbedingt rein.

Ein Bericht ist wie ein Zug aufgebaut: Zuerst kommt die Lokomotive die einen spannenden Texteinstieg darstellt. Danach folgen zwei bis drei Güterwaggons die die wichtigsten Informationen darstellen. Dann ein bis zwei Personenwaggons, diese stellen die wörtliche Rede da. Außerdem lernten die zukünftigen Kinder-Uni-Reporter das Bloggen.

Christina (10) und Leo (9)