Straßenkatzen: Kampf gegen Krankheiten und Hunger

Sind die süüüüüß! Hauskatzen sind in Deutschland die beliebtesten Haustiere – selbst Hunde haben da keine Chance. Aber wusstest ihr, dass es in Deutschland auch Hauskatzen gibt, die nicht brav zu Hause oder nur im eigenen Garten herumstreunen? Sie sind abgehauen oder ausgesetzt, manche auch zurückgelassen worden.

Diesen „verwilderten“ Miezen geht es nicht gut. Experten sagen: Diese Straßenkatzen müssen um ihr Überleben kämpfen und leiden unter Hunger und Krankheiten.

Aber wie den Katzen helfen? Zum einen gibt es Tierheime, auch für Straßenkatzen. Außerdem setzen sich Tierschützer und Ärzte dafür ein, aufgefundene „Stubentiger“ zu operieren, damit sie keine Kätzchen mehr bekommen oder zeugen können. Sie sagen, das sollte auch bei Hauskatzen gemacht werden, die draußen umherstreunen dürfen. So hoffen die Katzenfreunde, dass sich die Zahl der Straßenkatzen auf lange Sicht verkleinert.

Übrigens: Wildkatzen sind nicht Straßenkatzen. Wildkatzen sind gänzlich an ein Leben in Freiheit gewohnt – sie leben allerdings draußen im Wald und sind scheu.