Alle Beiträge von Miguel Castro

Über Miguel Castro

Redakteur beim Trierischen Volksfreund, Trier.

Olympische Jugend-Sommerspiele

Bei diesem internationalen Sportfest dürfen nur Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren mitmachen: Am 6. Oktober beginnen die OIympischen Jugend-Sommerspiele, in der Stadt Buenos Aires. Zwölf Tage lang werden tausende junger Sportlerinnen und Sportler aus 206 Ländern an den Start gehen – und auch wenn nur einige wenige auf dem Siegertreppchen stehen werden, dürfen sich die anderen nicht nur damit trösten, einfach dabeigewesen: Neben den Wettkämpfen wollen die Organisatoren junge Menschen in ihrer Entwicklung fördern. Aus Deutschland sind 75 Athleten dabei.

Das Besondere an den Jugendspielen, die erst zum dritten Mal stattfinden: Hier gibt es Sportarten zu erleben, die es ansonsten bei Olympischen Spielen noch nicht gab. Breakdance ist eine solche Disziplin, oder BMX-Rad und Karate. Daneben werden aber auch Sieger in den klassischen Sportarten wie Boxen, Basketball, Badminton, Radfahren, Hallenfußball, Reitsport, Gymnastiktanz, Schwimmen, Tennis und Golf. Und ganz neu ist Beach-Handball. Da wird ähnlich wie beim Volleyball auf Sand Handball gespielt.

 

Offizielle Internetseite der Veranstalter: https://www.buenosaires2018.com

Rechtsextremismus: Hier gibt es weitere Infos

Wie war Deutschland vor 70 Jahren, als eine Gruppe um den Politiker Adolf Hitler die Macht ergriff und zwölf Jahre lang das Land beherrschte, Menschen töten ließ und einen Krieg gegen andere Länder begann? Das erklärt euch dieser Artikel.

Stolpersteine erinnern an die Opfer der Nazis, auch in Städten in unserer Nähe. Hier gibt es mehr Infos.

Selbst heutzutage gibt es Menschen, die Adolf Hitler und seine Taten nicht verurteilen. Oder sie hassen andere Menschen, die nicht ihrer Meinung sind oder nicht ihren Vorstellungen entsprechen. Andere  wollen Ausländer aus Deutschland verjagen. Solche Menschen nennt man Rechtsextremisten. Mehr zum Begriff findest du auf diesen Internetseiten für Kinder:
https://www.hanisauland.de/lexikon/r/rechtsextremismus.html

https://www.kindersache.de/bereiche/wissen/politik/rechtsextremismus-was-steckt-dahinter

Plastik im Meer

Halme, Becher, Spielzeug, Computer: All das wird oft aus Plastik hergestellt. Der Kunststoff ist aus unserem Leben kaum wegzudenken. Das Problem: Viele Plastikprodukte wie zum Beispiel Trinkhalme oder Ohrenputz-Stäbchen werden nach einem einmaligen Gebrauch weggeworfen. Plastik verschwindet auch nicht so schnell. Und weil große Mengen Plastikmüll im Meer landet und sich dort langsam zersetzt, ist es giftig – für die Fische im Meer, und damit auch für uns. Experten des Umweltbundesamtes sagen, dass der größte Teil des riesigen Abfalls auf den Meeresgrund sinkt. Etwa ein Zehntel aber schwimmt an der Wasseroberfläche.

Umweltschützer kämpfen schon länger gegen den Plastikmüll und suchen nach Wegen, ihn aus dem Meer zu fischen. Nun wollen auch Politiker das unterstützen, mit Gesetzen und Verboten. Das hat die Europäische Union angekündigt. Sie hat einen Plan aufgestellt, um in den nächsten Jahren zum Beispiel Plastikhalme verbieten zu können. Die Ideen der Politiker findet ihr auch auf dieser Internetseite (in englischer Sprache). Und wie man Müll vermeiden kann, lest ihr zum Beispiel auf dieser Internetseite der Stadt Berlin.

Wenn ihr das Thema im Unterricht besprechen wollt: Hier gibt es weitere Informationen von Umweltschützern der Organisationen Bund, WWF, Greenpeace und Nabu zu Plastikmüll.

BUND: https://www.bund.net/meere/mikroplastik/bund-muellkampagne/
WWF: https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/plastik/unsere-ozeane-versinken-im-plastikmuell/
Greenpeace: https://www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/plastikmuell
NABU: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/alltagsprodukte/14058.html